Die Überschrift sagt schon alles. Wochenende! Ein (v) tolles Programm lag vor uns. Der Freitag begann schon sehr sehr früh. Zumindestens für Ben und seine Eltern
Fast alle 2 Stunden wurde Ben in der Nacht zu Freitag wach und musste irgendwie um- und versorgt werden. Als es dann aber Richtung Therapie ging, war er kaum wach zubekommen. Super, das soll ja eine Session geben. Aber wieder einmal sollte wir uns in Ben getäuscht haben. Es war eine sehr gute Therapiestunde. Wie sagt man im Sport: Er knüpfte nahtlos an seine Leistung in den vergangenen Wochen, hier eher Tage, an.
Den Freitag haben wir relativ gemütlich ausklingen lassen. Erst nach der Therapie am Pool relaxt um dann nachmittags die Begründerin von Dolphin Aid kennen zu lernen. Ich schreibe jetzt mal nichts dazu.
Am Samstag bin ich dann mit Nadine, sie macht hier den OWD, tauchen gegangen. Es war mal wieder herrlich. Diesmal haben wir 2 richtig große Nassau-Zackenbarsche, eine Krebs und einen Hummer gesehen. Die ganzen anderen Fische, unter anderem auch wieder Baracudas, erwähne ich hier nicht. Auch der Samstag wurde relativ gelassen beendet, nämlich mit einem Besuch im Snooks. Die ist das Restaurant der Freundin unseres Vermieters.
Dort gibt es preisgekrönte Fischgerichte.
Der Sonntag stand im Zeichen von Sightseeing in Miami: Art Deco District, Miami Beach und Ocean Drive. Hört sich einfach an, ist es aber so ganz und gar nicht. Ganz Miami, zumindestnes das was wir davongesehen haben, ist eine Baustelle. Wir hatten das Gefühl als ob die Stadt neu struckturiert wird. Neue Hochhäuser, Renovierung der Strassen und Brücken, einfach alles schien irgendwie zur Baustelle geworden sein. Und so dauertes es gefühlte 4 Std und mehrmals im Kreis fahren bis wir endlich den Art District gefunden hatten. Achja, vorher waren wir noch auf Key Biscayne, aber eher zufällig, weil mein Navigationsgerät Nikola die falsche Anweisung gegeben hat
Nunja, was soll man zu diesen „Sehenswürdigkeiten“ sagen. Der Art Deco District, wir haben nicht alles gesehen weil wir per Fuss unterwegs waren, ist eine ganz nette Ansammlung von alten, sehr schön renovierten Häusern. Teils sind dort Clubs angesiedelt, teils auch Hotels und Restaurants. Mein (Bernd´s) Fazit: Ich bleibe ein Landei. Mir war das dort alles ein wenig zu hektisch und zu laut. Aus jeder Ecke schallte Musik und die Prolls, ok, einige schöne Autos und Motorräder waren dabei, taten ihr übriges: Laute R´n´B Musik, oder war es Rap? Keine Ahnung, nicht mein Ding.
Dre Ocean Drive ist die Flaniermeile und grenzt unmittelbar an den Deco District an. (Das war die Strasse mit den vielen Prolls)
Und Miami Beach? Nunja, zumindestens der Sand ist in Renesse feiner. Aber das Wasser hatte schon was: warm, türkisblau und sehr ruhig. Die Sonne schien und eine feine Briese umschweifte unsere, von der Sonne gebräunte oder gerötete Haut…ohhh, ich schweife ab.
Alles in allem macht der Flair der Metroploe Miami dies alles zu einem MUSS! Wer mal dort ist, darf gar nicht wieder abreisen ohne es mal gesehen zu haben. Nehmt euch aber viel zeit mit, denn die Baustellen werden bestimm nicht so schnell verschwinden.
Grüsse aus dem ländlichen Key Largo
Bernd
P.S. Fotos kommen noch.



10. Oktober 2006 um 13:14 |
hallo ihr lieben!
Hab mir mal genüßlich eure schönen Fotos angesehen. Euch scheint es ja richtig gut zu sehen. Und sehr geil zu sehen, daß es Ben ja sichtlich gut gefällt. Hoffe ihr bekommt von meiner Nachricht überhaupt was mit. Ich denk auf jeden Fall an euch. Liebe Grüße an alle.
Viel spaß noch.