Unsere Erwartung

Oder soll ich besser schreiben Unsere Hoffnung? Denn erwarten kann man nichts, aber erhoffen doch schon.
Wir wissen noch nicht so ganz was wir uns von dieser Therapie erhoffen. Im Oktober 2004, im übrigen hier nachzulesen, waren wir zum ersten Mal bei den Delfinen. Die Entwicklung von Ben in den 3 Therapiewochen und der Zeit danach war schier unglaublich. Daher ist es sehr schwer, nun komme ich doch wieder darauf zurück, „Erwartungen“ zu formulieren.

Vielleicht sollte ich es anders formulieren: Was wünschen wir uns von dieser Therapie? Auf was soll der Schwerpunkt gelegt werden?

Nunja, wir wissen was Ben nie tun wird: Laufen, drehen, robben….., aber wir wissen auch was er einigermaßen machen kann: mit uns kommunizieren (über Laute), ab und an mit dem Löffel gefüttert werden, den Kopf halten.
Warum also nicht diese Dinge weiter verbessern? Warum nicht gerade an seinem Essverhalten arbeiten? Vielleicht wird er ja irgendwann das Kauen und Schlucken richtig koordinieren können und wir dürfen dann die „künstliche Ernährung“ wieder weglassen! Vielleicht wird diese Therapie ein weiterer Schritt in diese Richtung!
Wieso eigentlich immer „vielleicht“? Sie wird es werden!

Gruß
Bernd

Eine Antwort zu „Unsere Erwartung“

  1. Nina sagt:

    Hallöchen ;) Den ganzen Tag mach ich nix anderes als an euch zu denken ;)
    Naja bin ja auch bald da. dauert aber leider noch 274 stunden ;(
    Macht es euch gemütlich und alles gute für ben schon mal. Ganz viele Grüße Nina ( Wer sonst ;) )–>

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